06.08.2010

Die Meinungsmacher

von Schmitt

Ein Mann der die politische Landschaft seit Jahren geprägt hat tritt aus persönlichen Gründen zurück. Oskar Lafontaine der Frontmann des linken Flügels in Deutschland verlässt die politische Bühne. Er war und ist ein Mann der große Auftritte liebt und nicht selten das politische Unmögliche verspricht. Er weiß zu gefallen als Polarisator und nutzt den Frust und die Verzweiflung der Armen Ausgekränzten und angeblich Vergessenen um eigene machtpolitische Ziele zu erreichen. Nicht selten wird das scheinbar banalste und absonderlichste Versprochen wie "Reichtum für alle". Realismus ist kein gern gesehener Gast in den Kreisen der Linken, sonder vielmehr versucht man eigene utopische und oftmals populistische Parolen an die Meinungsmacher unseres Landes zu bringen. Wählerstimmen und Machtzunahme sind die zentralen Ziele der Linkspartei. Man verfolgt zu keinem Zeitpunkt die Absicht in politische Verantwortung zu gelangen, denn eine solche würde schamlos die Regierungsunfähigkeit dieser Partei offen legen. Wenn es die Linke , wie in Berlin geschehen, doch plötzlich und unerwartet an die Macht schaffen sollte, dann zeigt sie Verhaltensmuster wie ein Dreijähriger dem das liebste Spielzeug entrissen wurde, namentlich die Oppositionsbank. Die Nachfolger Lafontaines werden noch viel Arbeit haben, wollen sie jemals mit ihrer Partei in der Poltischen Realität des Westens ankommen.

Schlagworte
Linke, Mann, Ziel, Oskar Lafontaine,

Kommentare

09:50 Uhr 05.12.2010

Michael

Subba, subba, subba. Endlich mal ein Blog nach meinem Geschmack, *freu

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